Riester Eigenbeitrag

Der minimale Eigenbeitrag und der Höchstbetrag sind bei der Riester Rente vom Gesetzgeber festgelegt worden. Sollten Sie sich mit Ihren Beiträgen nicht innerhalb dieser beiden Grenzen bewegen, dann werden Sie keine staatlichen Zulagen erhalten. Demzufolge müssen Sie einen gewissen Eigenbeitrag erbringen, damit Sie Anspruch auf die staatliche Riester-Förderung bei der Riester Rente erhalten können.

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Die Höhe des minimalen Eigenbeitrags für die Riester Rente

Im Jahr müssen Sie mindestens 4 % des Bruttogehalts vom Vorjahr für den minimalen Eigenbeitrag der Riester Rente einzahlen. Diese 4 % des Bruttogehalts vom Vorjahr haben allerdings auch nach unten eine Grenze beziehungsweise den Sockelbetrag. Der Sockelbetrag liegt bei mindestens 60 Euro Eigenleistung pro Jahr. Diesen Betrag von 60 Euro müssen Sie pro Jahr in den Riester Vertrag einzahlen, damit Sie die staatlichen Zulagen erhalten können.

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Die Höhe des maximalen Eigenbeitrags für den Riester-Vertrag

Im Hinblick auf die Höhe des maximalen Eigenbeitrags besteht eine Begrenzung nur in der Form, dass die steuerliche Förderung lediglich bis zum Jahresbeitrag von 2.100 Euro erfolgt. Das bedeutet zwar, dass Sie in die Riester Rente auch höhere Beiträge einzahlen können, wobei Sie dafür keine höheren steuerlichen Begünstigungen erhalten. Im Gegensatz dazu muss ein Arbeitnehmer, dessen Verdienst so hoch ist, dass 4 % des Vorjahres-Bruttoeinkommens höher als 2.100 Euro ist, lediglich diesen Betrag einzahlen, um förderberechtigt zu sein.

Welchen Eigenbeitrag Geringverdiener bei der Riester Rente leisten müssen

Im Prinzip wurde die Riester Rente in erster Linie für Geringverdiener konzipiert. Auf diese Weise sollten sie sich eine Altersvorsorge leisten können aber auch vom Staat unterstützt werden. Seit dem Jahr 2005 liegt der Sockelbeitrag bei der Riester Rente bei 60 € im Jahr. Diesen Beitrag müssen auch Geringverdiener leisten, um die volle staatliche Förderung zu erhalten.

Riester Eigenbeitrag für Ehepaare

Sollten beide Ehepartner förderfähig sein, schließen beide eigenständige Riester Verträge ab und beide erhalten die Grundzulagen. Kinderzulagen werden der Mutter zugeschrieben. Für den Mindesteigenbeitrag werden die jeweiligen Vorjahresbruttogehälter herangezogen. Wenn nur ein Partner förderfähig ist, zahlt nur er den Eigenbetrag und erhält die volle Förderung. Der andere Partner kann hingegen den Sockelbeitrag einzahlen, um die Förderung zu erhalten. Die Konditionen der Riesterrente bei einem Minijob.

Fazit Riester Eigenbeitrag

Für die Riester Rente müssen Sie einen gesetzlich definierten minimalen Eigenbeitrag (Mindesteigenbeitrag) einzahlen, um Anspruch auf die volle staatliche Förderung erhalten zu können. So gewährt der Staat für jeden Riester Vertrag neben Grundzulagen auch eine Kinderzulage. Der Eigenbeitrag berechnet sich in der Regel am Bruttoarbeitsentgelt des entsprechenden Vorjahres. Das bedeutet, dass Sie 4 % beziehungsweise wenigstens 60 Euro des rentenversicherungspflichtigen Einkommens in den Riester Vertrag einzahlen müssen. Daher kann es sehr oft zu Änderungen im Hinblick auf die Höhe des Riester Eigenbeitrags kommen. Die besten Riester Renten im Vergleich.

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